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Über die Wern’s Mühle

ERBAUT 1877

GESCHICHTE DER MÜHLE

Die Vorfahren der Familie Wern wanderten in der Mitte des 17. Jahrhunderts aus Saanen (Berner Oberland, Schweiz) in unsere Gegend ein. Die Grafen von Nassau-Saarbrücken versuchten durch Anwerbungen aus den unterschiedlichsten Ländern Mitteleuropas die durch den 30-jährigen Krieg verwüsteten Gebiete wieder neu zu besiedeln. Die Familie Wern wird im Jahre 1704 in Fürth ansässig. Die Mühle wird 1841 durch Adam Wern erbaut. Dieser erste und somit älteste Gebäudeteil beherbergte aber lediglich die Mühleneinrichtung. Ab dem Jahre 1852 wurden nach und nach Stallungen und ein Wohnhaus errichtet. Nach weiteren grundlegenden Umbaumaßnahmen erhält das Gebäude bereits 1877 seine heutige Form. Da die Mühle nach der jährlichen Rapsernte nur rund ein halbes Jahr betrieben wurde, war der Grunderwerb der Familie immer die Landwirtschaft. Auch sie wurde im Laufe der fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts aufgegeben.

Hier geht es zur Webseite der Ölmühle Wern.

VOM GASTHAUS ZUM LANDHAUS „WERN’S MÜHLE“

Von da an war die ab 1902 betriebene Gastwirtschaft, die als Haltestelle für die Kohlenfuhrwerke ins obere Ostertal konzessioniert worden war, die alleinige Einnahmequelle der Familie. Die Eheleute Willi und Hedwig Wern bauten diese nach dem zweiten Weltkrieg zu dem überregional bekannten Ausflugslokal „Wern’s Mühle“ aus. Anfang des Jahres 2012 wurde die Gaststätte Wern’s Mühle an den bekannten Gastronomen Markus Keller und seine Frau Theresia verkauft und nach umfangreichen Umbauarbeiten zum „Wern’s Mühle – Landhaus im Ostertal“ wieder eröffnet. Eine gehobene regionale Küche sowie neu gestaltete Gästezimmer laden seitdem zum Genießen und Verweilen ein.